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VERÄNDERUNG
Willkommen an BordWir begrüßen
Entdecken Sie neolog DauthKaunAls Kreativagentur verbinden wir Marken mit Menschen. Durch den Gleichklang von Strategie, Kreation, Technologie und persönlicher Markenführung.
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VERÄNDERUNG Warum neolog DauthKaun das Neue liebt.
Und weshalb wir es uns nicht einfach machen.
Wieso entscheiden sich Menschen für eine Marke und warum bleiben sie ihr treu?
Weil sie von der Marke auf Schritt und Tritt in ihrem Leben begleitet oder gar verfolgt werden? Weil alles in ihrer Lebenswelt vollgepflastert ist mit Informationen und Angeboten, denen sie gar nicht ausweichen können? Wer in Sachen Markenführung heute noch in Parametern wie Reichweite oder Aufmerksamkeit um jeden Preis denkt, wird es in Zukunft nicht wirklich leicht haben. Denn Märkte sind Gespräche. Unsere vernetzte Gesellschaft ermöglicht heute einen ganz anderen Dialog zwischen Menschen, die im Zeitalter der Massenmedien so nicht denkbar waren. Dies hebelt natürlich auch die Mechanismen und Regeln konventionellen Marketings in ihren Grundsätzen aus. Wir glauben nicht an „die eine Botschaft“ und „das eine Bild“, welche sich in den Köpfen von Zielgruppen mit möglichst viel Nachdruck in allen Medien verankern lassen. Menschen entscheiden sich für Marken, weil sie sich selbst informieren. Weil sie vergleichen. Weil sie abwägen. Weil sie wichtige und vertraute Menschen nach einer Meinung fragen. Weil sie sich beraten lassen. Und sie entscheiden sich der Marke treu zu bleiben, weil alle Werte, für die die Marke steht, für sie überzeugend und glaubwürdig sind. Von der Produktqualität bis zur Kommunikation.
Für kommunikative Herausforderungen, denen sich Marken und Unternehmen heute stellen müssen, ist das Agentur- und Arbeitsmodell von neolog DauthKaun aufgestellt. Uns interessiert, wie sich Menschen informieren und wie langfristige Dialoge und damitBindungen zwischen Menschen und Marken entstehen. Wir begreifen dabei die technologischen Möglichkeiten digitaler Kommunikation als große Chance. Das Internet ist längst kein Ort mehr oder reines Medium. Es ist ganz normaler Bestandteil unseres Lebens geworden. So selbstverständlich wie Elektrizität, die alles am Laufen hält.
Durch unsere Strategien und Ideen ermöglichen wir Begegnungen und dadurch Beziehungen.
Ja, wir wollen es uns nicht einfach machen und klassische Kommunikationsprodukte, die noch vor ein paar Jahren erfolgreich funktioniert haben, ins Jetzt adaptieren. Wir glauben auch keinen Marketingmodewörtern wie 360°-Kommunikation. Aus diesem Wissen heraus haben wir unsere Strukturen und Prozesse im Detail durchleuchtet, angepasst und erneuert. Denn interdisziplinäre und interaktive Kommunikationsprodukte brauchen auch ein interdisziplinäres Denken und Arbeiten. Ein sinnvolles und effektives Zusammenwirken von persönlicher Markenführung, Strategie, Kreation und Technologie.
Veränderung heißt mit Gewohnheiten zu brechen, jeden Tag auf‘s Neue. Das ist unser Antrieb.
Für kommunikative Herausforderungen, denen sich Marken und Unternehmen heute stellen müssen, ist das Agentur- und Arbeitsmodell von neolog DauthKaun aufgestellt. Uns interessiert, wie sich Menschen informieren und wie langfristige Dialoge und damit
Ja, wir wollen es uns nicht einfach machen und klassische Kommunikationsprodukte, die noch vor ein paar Jahren erfolgreich funktioniert haben, ins Jetzt adaptieren. Wir glauben auch keinen Marketingmodewörtern wie 360°-Kommunikation. Aus diesem Wissen heraus haben wir unsere Strukturen und Prozesse im Detail durchleuchtet, angepasst und erneuert. Denn interdisziplinäre und interaktive Kommunikationsprodukte brauchen auch ein interdisziplinäres Denken und Arbeiten. Ein sinnvolles und effektives Zusammenwirken von persönlicher Markenführung, Strategie, Kreation und Technologie.
Wie wir arbeiten.
Unsere Kolumne beschäftigt sich mit Menschen, Marken, Ideen und Technologien, die uns täglich begegnen und begeistern. Im Alltag und im Job. Bei neolog DauthKaun arbeiten wir als Kreativteam zusammen. Hier schreiben wir regelmäßig über das, was uns antreibt und inspiriert.
Marc Thaddäus Schmitt
Senior Texter . Konzepter
http://twitter.com/#!/m_t_schmitt
Oliver Semik
Geschäftsführer Strategie & Kreation
http://twitter.com/#!/osemik
Senior Texter . Konzepter
Oliver Semik
Geschäftsführer Strategie & Kreation
Spannende Tage für Entdecker.
Guten Morgen. Der Tag beginnt. Einen Kaffee, das Hallo an die Kollegen, dann an den Computer. Das Morgenritual steht fest: Schlagzeilen, was gibt es Neues in der Politik, der Wirtschaft und der Welt. Twitter, sehen was es über Nacht für Innovationen in Technologie und der vernetzten Welt gegeben hat. Die Statusmeldungen meiner Freunde auf Facebook setzen mich ins Bild, wie es ihnen geht, was sie letzten Abend so getrieben haben oder welche neue Band sie empfehlen. Seit Kurzem jetzt auch ein Besuch auf Google+, Beiträge und Diskussionen über unser digitales Leben und Benehmen verfolgen. Nach einer halben Stunde weiß ich alles, was ich wissen will. Von Freunden, Kollegen, Nachrichten und Neuigkeiten. Was mich beschäftigt, habe ich geteilt – mit den Menschen, mit denen ich will, die es interessiert. Manches auch einfach mal so an alle. Die erste Tasse Kaffee ist jetzt auch leer.
Das ist Alltag, gehört dazu, ist ganz normal. Aber was bedeutet das eigentlich für mich? Ist es vermessen zu denken, dass ich mit der Welt ein Video, einen Song oder meine Meinung teilen muss? Dass ich Empfehlungen ausspreche, an Freunde oder Bekannte aus dem Netz, die ich zum Teil nie persönlich getroffen habe, oder gar öffentlich, für jeden sichtbar? Ist das nicht so, als würde ich mich auf die Straße stellen und jedem, der vorbeikommt, meinen neuen Lieblingssong vorsingen? Eigentlich schon. Und eigentlich nicht.
Die Kreise, in denen sich meine digitale Identität bewegt – um bei Googles passendem Bild zu bleiben – interessieren sich dafür. Das merke ich an den Kommentaren, an den „gefällt mir“ und daran, dass meine Inhalte weiterverbreitet werden. Das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie oder über was ich mit physisch anwesenden Freunden sprechen würde oder was ich meiner Familie am Esstisch mitteilen muss. Mein digitales Ich repräsentiert in den Sozialen Netzwerken nur einen bestimmten Teil von mir. So, wie ich mit Kollegen über den Job spreche, mit meiner Schwester über Familie oder mit meinem besten Freund über dem Feierabend-Bier philosophiere.
Der Unterschied ist, dass wir uns selbst aussuchen, welche Aspekte von uns sich in unseren Social Media Profilen wiederfinden. Und das ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Wenn ich mir die Statusmeldungen auf Facebook ansehe, finde ich neben fachlichen Beiträgen oder begeisternden Innovationen auch den Highscore, den Freunde bei Farmville erreicht haben, Bilder ihrer neuen Stereoanlage oder ob sie Zoff mit dem Partner haben. Man kann Beiträge ja auch ausblenden.
Das ist nichts Außergewöhnliches und doch hat es meine Welt revolutioniert. Alles, was mich interessiert, kann ich verfolgen und mich darüber informieren. Jetzt. Sofort. Mit wissenschaftlichen Artikeln, persönlichen Kritiken oder Expertenmeinungen. Von hier aus. Egal, wo ich bin. Das Schönste daran ist für mich, dass es mich zu einem Entdecker gemacht hat.
Jeden Tag entdecke ich etwas Neues, das mich begeistern kann, was mich fasziniert, bewegt oder mitreißt. Ich sortiere, filtere, teile und siebe aus, nebenbei, mit ein paar Klicks und einigen Websites aus den unendlichen verfügbaren Informationen.
Es reißt Grenzen ein, zwischen Beruf, Alltag, Persönlichem und Öffentlichem. Soweit, wie ich das will und zulasse. Und was ich zurückbekomme ist viel. Freunde, die mich täglich begleiten, Wissen, das mich weiterbringt und Marken, denen ich vertraue, weil ich weiß, wer dahintersteckt und wie sie denken. Ich teile meine Entdeckungen mit anderen und sie mit mir. Ich freue mich schon auf morgen. Denn es gibt noch so viel zu entdecken.
(Marc)
Das ist Alltag, gehört dazu, ist ganz normal. Aber was bedeutet das eigentlich für mich? Ist es vermessen zu denken, dass ich mit der Welt ein Video, einen Song oder meine Meinung teilen muss? Dass ich Empfehlungen ausspreche, an Freunde oder Bekannte aus dem Netz, die ich zum Teil nie persönlich getroffen habe, oder gar öffentlich, für jeden sichtbar? Ist das nicht so, als würde ich mich auf die Straße stellen und jedem, der vorbeikommt, meinen neuen Lieblingssong vorsingen? Eigentlich schon. Und eigentlich nicht.
Die Kreise, in denen sich meine digitale Identität bewegt – um bei Googles passendem Bild zu bleiben – interessieren sich dafür. Das merke ich an den Kommentaren, an den „gefällt mir“ und daran, dass meine Inhalte weiterverbreitet werden. Das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie oder über was ich mit physisch anwesenden Freunden sprechen würde oder was ich meiner Familie am Esstisch mitteilen muss. Mein digitales Ich repräsentiert in den Sozialen Netzwerken nur einen bestimmten Teil von mir. So, wie ich mit Kollegen über den Job spreche, mit meiner Schwester über Familie oder mit meinem besten Freund über dem Feierabend-Bier philosophiere.
Der Unterschied ist, dass wir uns selbst aussuchen, welche Aspekte von uns sich in unseren Social Media Profilen wiederfinden. Und das ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Wenn ich mir die Statusmeldungen auf Facebook ansehe, finde ich neben fachlichen Beiträgen oder begeisternden Innovationen auch den Highscore, den Freunde bei Farmville erreicht haben, Bilder ihrer neuen Stereoanlage oder ob sie Zoff mit dem Partner haben. Man kann Beiträge ja auch ausblenden.
Das ist nichts Außergewöhnliches und doch hat es meine Welt revolutioniert. Alles, was mich interessiert, kann ich verfolgen und mich darüber informieren. Jetzt. Sofort. Mit wissenschaftlichen Artikeln, persönlichen Kritiken oder Expertenmeinungen. Von hier aus. Egal, wo ich bin. Das Schönste daran ist für mich, dass es mich zu einem Entdecker gemacht hat.
Jeden Tag entdecke ich etwas Neues, das mich begeistern kann, was mich fasziniert, bewegt oder mitreißt. Ich sortiere, filtere, teile und siebe aus, nebenbei, mit ein paar Klicks und einigen Websites aus den unendlichen verfügbaren Informationen.
Es reißt Grenzen ein, zwischen Beruf, Alltag, Persönlichem und Öffentlichem. Soweit, wie ich das will und zulasse. Und was ich zurückbekomme ist viel. Freunde, die mich täglich begleiten, Wissen, das mich weiterbringt und Marken, denen ich vertraue, weil ich weiß, wer dahintersteckt und wie sie denken. Ich teile meine Entdeckungen mit anderen und sie mit mir. Ich freue mich schon auf morgen. Denn es gibt noch so viel zu entdecken.
(Marc)
Jetzt gleich? Und wo lang?
So fühlt sich das also an. So wie damals, als plötzlich ein Gerät namens Fernseher da war. Die einen sind völlig überschwänglich und die anderen überskeptisch. Ist das gut? Ist das schlecht? Ist es empfehlenswert damit seine Werbebotschaften zu platzieren? Ist das ein Kanal, der die gewünschte Zielgruppe erreicht? Mal ganz ehrlich: Wer kann schon wissen, was in der Zukunft sein wird? Wenn ich mich in meinem beruflichen Umfeld so umschaue bei Kunden und Kollegen, ist wohl kein Thema in den letzten zwei Jahren umfangreicher diskutiert worden als die „Digitale Revolution“. Von Propheten. Von Skeptikern. Von Early Adopters. Von Phlegmatikern. Macht es für uns Sinn auch in diese Technologien und Kommunikationsmöglichkeiten zu investieren? Sollen wir es mal anders machen als all die letzten Jahre? Nutzen die Menschen, die wir erreichen wollen, wirklich auch Smartphones und sind in sozialen Netzwerken aktiv?
Marken sind für mich dann erfolgreiche Marken, wenn sie zur richtigen Zeit mutige Entscheidungen treffen. Weil sie erkannt haben, wo die Reise hingehen kann. Und weil sie trotzdem der Weg und nicht das Ziel antreibt.
Ja, so fühlt sich das an. Wenn ich auf meinem Weg nach rechts, links und vorne schaue, sehe ich viele Menschen in allen Altersgruppen. Menschen in Bewegung. Solche, die das Wort „Digitale Kommunikation“ ganz sicher nicht in ihrem Sprachgebrauch haben, sondern einfach nur die Angebote und Technologien nutzen, die ihnen gefallen. Und ich sehe andere Menschen, die nah bei ihnen sind. Menschen, die zwischen 40 und 60 Stunden in der Woche auch noch Marken verantworten.
(Oliver)
Marken sind für mich dann erfolgreiche Marken, wenn sie zur richtigen Zeit mutige Entscheidungen treffen. Weil sie erkannt haben, wo die Reise hingehen kann. Und weil sie trotzdem der Weg und nicht das Ziel antreibt.
Ja, so fühlt sich das an. Wenn ich auf meinem Weg nach rechts, links und vorne schaue, sehe ich viele Menschen in allen Altersgruppen. Menschen in Bewegung. Solche, die das Wort „Digitale Kommunikation“ ganz sicher nicht in ihrem Sprachgebrauch haben, sondern einfach nur die Angebote und Technologien nutzen, die ihnen gefallen. Und ich sehe andere Menschen, die nah bei ihnen sind. Menschen, die zwischen 40 und 60 Stunden in der Woche auch noch Marken verantworten.
(Oliver)
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VERÄNDERUNG Wir freuen uns über unsere neuen Kunden.
neolog DauthKaun ist die neue Kreativagentur von Zenaro Lighting, Rotarex Watertec, Weidmüller und Primus Immobilien.
Gleich zwei Kommunikations-Etats wird neolog DauthKaun für Weidmüller Interface, Partner der Industrial Connectivity realisieren. Weidmüller unterstützt Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Weidmüller Interface GmbH & Co. KG waren „die Kommunikationsstrategien, die unkonventionell und jenseits klassischer B-2-B-Kommunikation konzipiert wurden“. Im Mittelpunkt beider Kampagnen stehen viel Interaktion und aktiver Dialog durch die starke Implementierung technologischer Möglichkeiten und die Verbindung von z.B. klassischer Literatur und digitaler Kommunikation.
Zenaro Lighting unterstützen wir bereits durch die erste Phase der nationalen Markeneinführung bei der Gewinnung wichtiger Großaufträge. In diesem ersten gemeinsamen Schritt der B-to-B-Kommunikation konnten wir unter Beweis stellen, wie effektiv digitale Dialogmarketing-Tools funktionieren. Unsere Kampagne erreichte die potentiellen Neukunden von Zenaro Lighting via E-Mail und daran gekoppelter dialogischer Microsite. DieZenaro Lighting GmbH entwickelt innovative LED-Leuchten und -Leuchtensysteme, Stromversorgungen und Light Engines. Das Unternehmen adressiert zahlreiche Märkte wie Straßenbeleuchtung, Büro- und Industriebeleuchtung, Consumer & Lifestyle, Retrofit-Lösungen sowie LED-Komponenten. Wir freuen uns auf die nächsten Phasen unserer Kommunikationsstrategie und vor allem auf immer mehr energieeffizientes LED-Licht auf deutschen Straßen, Parkplätzen, ...
FürRotarex Watertec starteten wir im September die deutsche Marktneueinführung der „BubbleBox“. Auf der area30, der Messe für den Küchenfachhandel, wurde das Produkt dem Fachpublikum auf dem von uns konzipierten Messestand vorgestellt. Die BubbleBox wird ab Ende des Jahres in deutschen Küchen für prickelndes Wasser direkt aus der Wasserleitung sorgen. Eine ebenso einfache wie sinnvolle Innovation wie wir finden. Gut für die Umwelt und den Geldbeutel. Neben dem Corporate Design und der Messe-Konzeption und -Gestaltung begleiten wir das Unternehmen aus Luxemburg in der gesamten B-2-B- und B-2-C-Kommunikation.
DiePrimus Immobilien AG mit ihrem Hauptsitz in Berlin betraute uns mit einer spannenden Design- und Kommunikationsherausforderung. Was gibt es für Designer und Art Directoren Schöneres, als für einen Kunden zu arbeiten, der wunderschöne Gebäude und Wohnungen in seinem Portfolio hat? So durften wir uns zum einen dem Corporate Design und zum anderen der Onlinekommunikation und dem Interface-Design der Corporate Website und der angegliederten Projekt-Webauftritte annehmen. Bald gehen diese online ...
Zenaro Lighting unterstützen wir bereits durch die erste Phase der nationalen Markeneinführung bei der Gewinnung wichtiger Großaufträge. In diesem ersten gemeinsamen Schritt der B-to-B-Kommunikation konnten wir unter Beweis stellen, wie effektiv digitale Dialogmarketing-Tools funktionieren. Unsere Kampagne erreichte die potentiellen Neukunden von Zenaro Lighting via E-Mail und daran gekoppelter dialogischer Microsite. Die
Für
Die
Am Ende entscheidet immer der Mensch.
Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 sind bereits 73,3 Prozent der Bundesbürger im Netz. Weltweit gehen mittlerweile zwei Milliarden Mensch ins Internet. Nahezu jegliche Information ist für jeden schnell erreichbar, jeder kann sich fast beliebig weit vernetzen. Dabei wird das WWW immer selbstverständlicher – als zentrales Lebensmittel unserer Wissensgesellschaft. Wer hätte gedacht, dass heute die Frage nach einem schnellen Internetzugang ausschlaggebend für die Bewertung von Wohnqualität sein kann?
Das Mega-Medium Internet hat die Märkte in vielen Bereichen nachhaltig verändert. Nach der Musikindustrie kämpft auch die Telekom-
munikationsbranche um Marktanteile in Zeiten von Skype & Co. Wir sind in der Digitalen Gesellschaft angekommen. Alles und alle senden und kommunizieren stets und überall. Je mehr die Komplexität unserer Netzgesellschaft steigt, desto mehr können Einfachheit und Nähe eine Heimat bieten. Authentizität kann sich als Schlüssel für erfolgreiche Gespräche zwischen Menschen und Märkten beweisen. Denn am Ende entscheidet immer der Mensch, was ihm echten Nutzen bietet.
Das Mega-Medium Internet hat die Märkte in vielen Bereichen nachhaltig verändert. Nach der Musikindustrie kämpft auch die Telekom-
munikationsbranche um Marktanteile in Zeiten von Skype & Co. Wir sind in der Digitalen Gesellschaft angekommen. Alles und alle senden und kommunizieren stets und überall. Je mehr die Komplexität unserer Netzgesellschaft steigt, desto mehr können Einfachheit und Nähe eine Heimat bieten. Authentizität kann sich als Schlüssel für erfolgreiche Gespräche zwischen Menschen und Märkten beweisen. Denn am Ende entscheidet immer der Mensch, was ihm echten Nutzen bietet.
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VERÄNDERUNG Weil “Verändern Sie sich jetzt bitte sofort” noch nie ein Weg war.
Technologischer Fortschritt, Prozessmanagement und Globalisierung sind nur einige Auslöser der rapiden Dynamik, mit denen Unternehmen immer wieder umgehen müssen. Diese Entwicklungen bringen vor allem eines mit sich: die ständige Anpassung an neue Situationen und damit verbunden natürlich auch Veränderungen. Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um dem Wettbewerbsdruck standhalten zu können. In der Praxis bedeutet das häufige Änderungen und Wandel – auch für die Mitarbeiter und deren Arbeitsalltag. Werden sie nicht gut in diesen Prozess mit eingebunden, fehlen Akzeptanz und Beteiligung. Das kann zu großen Reibungsverlusten führen und steht somit auch in Verbindung mit dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.
Mit Kunden wie z.BSiemens Areva oder BASF haben wir bereits einige dieser Veränderungsprozesse in der Kommunikation begleiten dürfen. Im Fokus der Change Communication Kampagnen steht deshalb für uns immer in erster Linie, nicht über Veränderung, sondern über die damit verbundenen Vorteile für die Mitarbeiter und deren persönliche Arbeit zu sprechen.
Dabei verfolgen wir einen Ansatz, der durch viel Interaktion, Infotainment und spielerisches Lernen die Umstellung so einfach wie möglich macht. Wir zeigen und lassen erleben, wie sich z.B neue Technologien im Alltag positiv auf das persönliche Arbeiten auswirken können – ohne dabei mit technischen Details zu überfordern.
Oft sind es ungewöhnliche Aktionen oder Formate, die zu mehr Verständnis und Engagement führen. WieFilme, bei denen sich Mitarbeiter selbst beteiligen und zu Darstellern werden, oder kurze Spielfilme, deren Handlung im Arbeitsumfeld der Mitarbeiter spielt. Die dadurch verstärkte Identifikation schafft eine größere Nähe zu den Inhalten und den Neuerungen.
Positive Erfahrungen haben wir auch mitinteraktiven Maßnahmen, wie Spielen oder Wissenstests gemacht, die spielerisch alles Wissenswerte über die bevorstehenden Änderungen erfahrbar gemacht haben. Gamification erhöht den Anreiz sich aktiv an der Kampagne zu beteiligen und auch über längere Zeit die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter zu halten. Unter anderem haben wir auch ein digitales Magazin mit Spielen, interaktiven Elementen, Selbsttests und filmischen Elementen entwickelt, bei dem alle wichtigen Termine und technischen Fakten selbst entdeckt und gelernt werden.
sven.kaun@neologdk.com
F +49 721 98525-13
Mit Kunden wie z.B
Dabei verfolgen wir einen Ansatz, der durch
Oft sind es ungewöhnliche Aktionen oder Formate, die zu mehr Verständnis und Engagement führen. Wie
Positive Erfahrungen haben wir auch mit
Info
Neugierig? Sie planen in Ihrem Unternehmen technologische oder strukturelle Veränderungen und möchten diese gelingend kommunizieren? Sven Kaun freut sich, Sie kennen zu lernen.F +49 721 98525-13
Mathias Krahnert ist Geschäftsführer der KONCLUDE CONSULTING GmbH und unabhängiger Berater für mittelständische und Familienunternehmen. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von Transformations-
projekten in Unternehmen, die er selbst geführt hat. Diese Veränderung von Unternehmen hat er initiiert, gesteuert und begleitet. Dabei gelang es ihm, Räume für Neues in den bisherigen Strukturen unter Wahrung wesentlicher Werte und Traditionen zu öffnen. Oft konnte er durch Ideen und Impulse Kräfte freisetzen, die bis dahin in den Unternehmen „schlummerten“.
Fragen sind wichtiger als Antworten.
n: Herr Krahnert, Sie haben schon sehr viele Veränderungen in doch sehr unterschiedlichen Unternehmen begleitet. Sie haben dabei bestimmt nicht immer offene Türen eingerannt. Was ist für Sie die wichtigste Regel, die man als Verantwortlicher für Transformationsprozesse beachten sollte?
Welches Handwerkszeug und welche Mechaniken helfen Ihnen dabei?
mk: Ein Transformationsprozess berührt den wesentlichen Kern einer Unternehmung, einer Organisation, des bisherigen Miteinanders. Daher darf ein solcher Prozess nur eingeleitet werden, wenn ich mir selbst und allen Beteiligten gegenüber über die Absicht, den Anfang, die Umsetzung und das Ziel klar bin. Dies setzt wiederum eine eindeutige innere Haltung voraus: das Vorhandene wertzuschätzen und zugleich die notwendige Diskussion über Veränderungsschritte einzuleiten. Und dabei hilft es, zu fragen, zuzuhören, aufmerksam und achtsam zu sein.
n: Sie sagen, dass für Sie Fragen wichtiger als Antworten sind. Gilt dies für Sie auch in der Kommunikation von Veränderungsprozessen?
mk: Ja. Denn Fragen eröffnen Möglichkeiten. Fragen lassen Vielfalt folgen, vielleicht eine Fülle möglicher Antworten zu, die jede für sich einen Teil der Wahrheit abbilden. Selten ist es Ja oder Nein, Schwarz oder Weiß: tatsächlich sind Transformationsprozesse geprägt von ständigem Austausch über die Entwicklung, über die dynamischen Schattierungen von Grau, über die Veränderungen und das dadurch Erreichte, die weitere und vielleicht gänzlich neue und andersartige Schritte nach sich ziehen …
n: Nun kann in größeren Unternehmensstrukturen das Management nicht immer mit allen Mitarbeitern persönlich kommunizieren und nachfragen. Welche Wichtigkeit räumen Sie der internen Kommunikation und Mitarbeiterkampagnen ein? Wie wichtig ist Ihnen dabei Interaktion, Unterhaltung und Information?
mk: Jede Kommunikation bedarf einer angemessenen Form. Je wesentlicher die Auseinandersetzung ist – und ein Transformationsprozess in einem Unternehmen berührt immer den Kern, ist also wesentlich – desto offener und vielfältiger sollte die Ansprache sein. Neben den gewohnten, den „normalen“ Formen der Mitteilung sollten auch andere und ungewohnte, spielerische Formen gewählt werden. Damit erhöht sich die Chance auf Aufmerksamkeit und Beteiligung. Und wenn über einfache Möglichkeiten der Rückmeldung diese Beteiligung Form und Raum erhält, steigt die Wahrscheinlichkeit des Gelingens dramatisch. Das Überraschende weckt die Neugier und die Gewissheit, gehört zu werden, begründet Vertrauen. Wenn Vertrauen entsteht, gelingt Veränderung.
n: Wie offen sollten Ihrer Meinung nach Unternehmen gegenüber internen und externen sozialen Netzwerken sein, wenn Dialog und Offenheit die Basis für gelingende Veränderungen sind?
mk: Solche Netzwerke sind lediglich Instrumente und Wege der Kommunikation. Wenn es mir aufrichtig um Veränderung geht, dann ist die Botschaft unabhängig vom Medium. Wenn ich klar kommuniziere, schützt größtmögliche Öffentlichkeit die Reinheit meiner Motive. In diesem Sinne kann – insbesondere, wenn ich mit vielen zugleich in Kontakt kommen möchte – die Kommunikation auch über soziale Netzwerke sicherstellen, dass das Ringen um die Wege das Ziel nicht beschädigt, es nicht zu faulen Kompromissen kommt. Die Substanz entscheidet, nicht die Form von Kommunikation. Allerdings kann eine unangemessene Form substanziell werden.
KONCLUDE CONSULTING GmbH
konclude-consulting.com
Welches Handwerkszeug und welche Mechaniken helfen Ihnen dabei?
mk: Ein Transformationsprozess berührt den wesentlichen Kern einer Unternehmung, einer Organisation, des bisherigen Miteinanders. Daher darf ein solcher Prozess nur eingeleitet werden, wenn ich mir selbst und allen Beteiligten gegenüber über die Absicht, den Anfang, die Umsetzung und das Ziel klar bin. Dies setzt wiederum eine eindeutige innere Haltung voraus: das Vorhandene wertzuschätzen und zugleich die notwendige Diskussion über Veränderungsschritte einzuleiten. Und dabei hilft es, zu fragen, zuzuhören, aufmerksam und achtsam zu sein.
n: Sie sagen, dass für Sie Fragen wichtiger als Antworten sind. Gilt dies für Sie auch in der Kommunikation von Veränderungsprozessen?
mk: Ja. Denn Fragen eröffnen Möglichkeiten. Fragen lassen Vielfalt folgen, vielleicht eine Fülle möglicher Antworten zu, die jede für sich einen Teil der Wahrheit abbilden. Selten ist es Ja oder Nein, Schwarz oder Weiß: tatsächlich sind Transformationsprozesse geprägt von ständigem Austausch über die Entwicklung, über die dynamischen Schattierungen von Grau, über die Veränderungen und das dadurch Erreichte, die weitere und vielleicht gänzlich neue und andersartige Schritte nach sich ziehen …
n: Nun kann in größeren Unternehmensstrukturen das Management nicht immer mit allen Mitarbeitern persönlich kommunizieren und nachfragen. Welche Wichtigkeit räumen Sie der internen Kommunikation und Mitarbeiterkampagnen ein? Wie wichtig ist Ihnen dabei Interaktion, Unterhaltung und Information?
mk: Jede Kommunikation bedarf einer angemessenen Form. Je wesentlicher die Auseinandersetzung ist – und ein Transformationsprozess in einem Unternehmen berührt immer den Kern, ist also wesentlich – desto offener und vielfältiger sollte die Ansprache sein. Neben den gewohnten, den „normalen“ Formen der Mitteilung sollten auch andere und ungewohnte, spielerische Formen gewählt werden. Damit erhöht sich die Chance auf Aufmerksamkeit und Beteiligung. Und wenn über einfache Möglichkeiten der Rückmeldung diese Beteiligung Form und Raum erhält, steigt die Wahrscheinlichkeit des Gelingens dramatisch. Das Überraschende weckt die Neugier und die Gewissheit, gehört zu werden, begründet Vertrauen. Wenn Vertrauen entsteht, gelingt Veränderung.
n: Wie offen sollten Ihrer Meinung nach Unternehmen gegenüber internen und externen sozialen Netzwerken sein, wenn Dialog und Offenheit die Basis für gelingende Veränderungen sind?
mk: Solche Netzwerke sind lediglich Instrumente und Wege der Kommunikation. Wenn es mir aufrichtig um Veränderung geht, dann ist die Botschaft unabhängig vom Medium. Wenn ich klar kommuniziere, schützt größtmögliche Öffentlichkeit die Reinheit meiner Motive. In diesem Sinne kann – insbesondere, wenn ich mit vielen zugleich in Kontakt kommen möchte – die Kommunikation auch über soziale Netzwerke sicherstellen, dass das Ringen um die Wege das Ziel nicht beschädigt, es nicht zu faulen Kompromissen kommt. Die Substanz entscheidet, nicht die Form von Kommunikation. Allerdings kann eine unangemessene Form substanziell werden.
konclude-consulting.com
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VERÄNDERUNG IT-Security Awareness Kampagne für die VR-Banken.
Im Auftrag der Fiducia IT AG wird für die Volksbanken Raiffeisenbanken
unsere IT-Security Awareness Kampagne neu aufgelegt.
Diese wurde schon 2007 für die Fiducia realisiert und mit dem Sicherheitspreis des Landes Baden-Württemberg für „herausragende Projekte der betrieblichen Sicherheit 2007“ in Silber ausgezeichnet. Wegen des Erfolgs und dem positiven Feedback wurde 2009 ein weiterer SecurityCup zum Thema „sichere Daten” realisiert. Die Neuauflage der Kampagne wird dafür sorgen, dass das Bewusstsein für Informationssicherheit in den VR-Banken noch weiter gesteigert wird. Dabei sensibilisieren wir Bankmitarbeiter für den sicheren Umgang mit Daten. Unter anderem mit einem Intranet-Game und -Quiz, wo spielerisch Wissen geprüft und vermittelt wird. Die Kampagne dazu wurde neben einer Plakatserie auch mit vier humorvollen Spots gelauncht. In denen zeigen unsere beiden Helden wie sicherer Umgang mit Daten funktioniert - und wie nicht!
Fiducia
Dirk Fox arbeitet als Geschäftsführer der Secorvo Security Consulting GmbH und ist seit 1989 in der Forschung, Entwicklung und Beratung zu IT-Sicherheitsfragen tätig. 1998 gründete er Secorvo und wirkt seitdem an nationalen und internationalen Konferenzen und Fachtagungen zu IT-Sicherheit im Programmkomitee mit. Seit 1997 ist Fox Herausgeber der Fachzeitschrift "Datenschutz und Datensicherheit". 2010 erhielt Secorvo den zweiten Preis des Rankings “Best of Consulting 2010” (Kategorie IT-Strategie) der WirtschaftWoche.
Technik ist nicht alles.
n: Herr Fox, als Experte für IT-Security beschäftigen Sie sich damit, in Unternehmen mehr Sicherheit im Umgang mit der IT zu schaffen. Eine Ihrer sicherlich für viele überraschende Beobachtung ist: Es geht dabei vorrangig nicht um die Technik. Worauf müssen Unternehmen dann achten, um mehr Sicherheit gewährleisten zu können?
df: Techniker - und zu denen zähle ich mich als Informatiker auch, neigen dazu, für jede Herausforderung zunächst eine technische Lösung zu suchen, auch in der IT-Sicherheit. Das ist grundsätzlich nicht zu kritisieren, denn dazu wurden sie schließlich ausgebildet. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass dabei regelmäßig die Kreativität der Benutzer unterschätzt wird: Schutzmaßnahmen werden im Tagesgeschäft oft als Behinderung wahrgenommen, und daher suchen die Mitarbeiter nach Umgehungsmöglichkeiten. Wenn das Passwort zu komplex sein muss, wird es aufgeschrieben und, oft sichtbar, am Arbeitsplatz hinterlegt, wenn es keinen Zugriff auf den E-Mail-Account von zu Hause gibt, werden Weiterleitungen an die private E-Mail-Adresse eingerichtet, und wenn das Passwort häufig gewechselt werden muss, wird ein "Zähler" eingebaut. Das sind jedoch alles Verhaltensweisen, die wichtige Schutzmaßnahmen schwächen oder sogar wirkungslos machen. Daher ist es erfolgreicher, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu verbessern, anstatt technische Zwangsmaßnahmen durchzusetzen, die die Mitarbeiter ohnehin pfiffig umschiffen.
n: Mitarbeitern eines Unternehmens das Bewusstsein für sicheren Umgang mit der IT zu geben, ist bestimmt ein längerer Prozess. Das funktioniert ja nicht von heute auf morgen. Wie ist Ihr Vorgehen dafür?
df: Beim Sicherheitsbewusstsein geht es ja im Kern nicht um die IT, sondern um die mit IT-Systemen verarbeiteten Unternehmenswerte: Informationen und Daten. Daher muss man zunächst das Bewusstsein für den Wert dieser Informationen wecken - denn durch den Verlust bestimmter Daten können viele Arbeitsplätze oder sogar die Existenz des Unternehmens bedroht sein. Für den Umgang mit diesen Daten (und den IT-Systemen, auf denen sie gespeichert sind) sind dann – wenige und möglichst einfache - Regeln festzulegen. Dabei geht es nicht um die Vermittlung komplexer "Policies", sondern um kurze und einfache Verhaltensanweisungen, wie beispielsweise zum Umgang mit Daten außerhalb des Unternehmens, die den Mitarbeitern die Beantwortung ganz praktischer Fragen (Darf ich Daten einfach weitergeben? Worauf muss ich beim Telefonieren in der Öffentlichkeit achten?) erlauben. Durch regelmäßige Auffrischungen, z.B. über einen Newsletter zu aktuellen Sicherheitsfragen, angereichert mit "Tipps für's Private", werden sie in Erinnerung gehalten und ihre Bedeutung für den Unternehmenserfolg betont. Nur mit Beharrlichkeit lässt sich eine Verhaltensänderung erzielen - wer seinen Kindern das Zähneputzen beigebracht hat, weiß, dass so etwas nicht von heute auf morgen gelingen kann.
n: Sie sprechen auch von einem Zusammenhang zwischen Awareness und Marke. Wo sehen Sie hier die Berührungspunkte? Und wie kann eine Marke, bzw. ein Unternehmen, aktiv die Security Awareness verbessern?
df: Genauso wie jedes Unternehmen eine Marke aufbauen muss, müssen IT-Sicherheit und Informationsschutz zu einer - positiv besetzten - Marke werden. Ideal ist, wenn es gelingt, Unternehmensmission und den Schutz von Daten und Informationen miteinander z.B. durch einen Claim zu verbinden - und diesen mit einer starken Bildsprache zu kommunizieren. Wie bei einer Unternehmensmarke muss auch diese "interne Marke" mit einer klaren Botschaft verknüpft werden (z.B. "Wir verhalten uns so sicher, wie die Kunden es von unserem Produkt erwarten."). Wird die Marke gepflegt, gelingt es viel wirksamer, Verhaltensrichtlinien überzeugend zu vermitteln.
n: Wie können Führungskräfte in einem Unternehmen bei diesem Thema eine Vorbildfunktion einnehmen?
df: Ohne eine aktive Einbindung der Führungskräfte, die die Einhaltung der Regeln einfordern, Verstöße sanktionieren und vor allem selbst mit gutem Beispiel vorangehen, verpufft eine Awareness-Kampagne leicht. Hier können kurze Statements der Geschäftsleitung oder eines Vorstands helfen, z.B. als Video-Botschaft im Intranet. Noch besser ist es, Führungskräften ansprechendes Material zur Vermittlung der Regeln in ihren Teams an die Hand zu geben.
n: Potentielle Sicherheitslücken und Gefahren gibt es zur Genüge – aber wie kann man sich auf etwas vorbereiten, was am besten gar nicht passieren sollte, oder was man ggf. nicht sofort als Gefahr erkennt? Ein Trojaner oder Hacker-Angriff etwa?
df: Die didaktisch beste Methode dafür ist, es einmal real zu erleben - nicht umsonst sind viele Awareness-Kampagnen aus der Erfahrung eines Vorfalls motiviert. Das ist aber natürlich kein praxistaugliches Vorgehen. Die zweitbeste Methode ist eine Vorfallsübung. Leider machen Unternehmen das viel zu selten, dabei ist der Lerneffekt erheblich und hilft, Fehler in den Notfallprozessen aufzudecken. Die drittbeste Methode ist die Vorführung: Demonstrationen, was Schadprogramme und Hacker leisten können, helfen, die Ernsthaftigkeit des Anliegens zu verdeutlichen.
n: Können Sie abschließend den Lesern einen Tipp geben, wie sie selbst den Anfang machen können, in ihrem Unternehmen für mehr IT-Sicherheit zu sorgen?
df: Reduzieren Sie Ihr Regelwerk zur IT-Sicherheit auf maximal sieben Regeln. In einer der erfolgreichsten mir bekannten Kampagnen ist es uns gelungen, die Regeln auf insgesamt 15 Wörter einzudampfen - fünf Regeln mit je drei Worten. Denn bei Awareness ist Konzentration auf das Wesentliche erfolgsentscheidend - selbst die 10 Gebote kennen nur wenige Menschen auswendig, trotz mehr als 2.000 Jahren Awareness-Kampagne.
http://www.secorvo.de
df: Techniker - und zu denen zähle ich mich als Informatiker auch, neigen dazu, für jede Herausforderung zunächst eine technische Lösung zu suchen, auch in der IT-Sicherheit. Das ist grundsätzlich nicht zu kritisieren, denn dazu wurden sie schließlich ausgebildet. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass dabei regelmäßig die Kreativität der Benutzer unterschätzt wird: Schutzmaßnahmen werden im Tagesgeschäft oft als Behinderung wahrgenommen, und daher suchen die Mitarbeiter nach Umgehungsmöglichkeiten. Wenn das Passwort zu komplex sein muss, wird es aufgeschrieben und, oft sichtbar, am Arbeitsplatz hinterlegt, wenn es keinen Zugriff auf den E-Mail-Account von zu Hause gibt, werden Weiterleitungen an die private E-Mail-Adresse eingerichtet, und wenn das Passwort häufig gewechselt werden muss, wird ein "Zähler" eingebaut. Das sind jedoch alles Verhaltensweisen, die wichtige Schutzmaßnahmen schwächen oder sogar wirkungslos machen. Daher ist es erfolgreicher, das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu verbessern, anstatt technische Zwangsmaßnahmen durchzusetzen, die die Mitarbeiter ohnehin pfiffig umschiffen.
n: Mitarbeitern eines Unternehmens das Bewusstsein für sicheren Umgang mit der IT zu geben, ist bestimmt ein längerer Prozess. Das funktioniert ja nicht von heute auf morgen. Wie ist Ihr Vorgehen dafür?
df: Beim Sicherheitsbewusstsein geht es ja im Kern nicht um die IT, sondern um die mit IT-Systemen verarbeiteten Unternehmenswerte: Informationen und Daten. Daher muss man zunächst das Bewusstsein für den Wert dieser Informationen wecken - denn durch den Verlust bestimmter Daten können viele Arbeitsplätze oder sogar die Existenz des Unternehmens bedroht sein. Für den Umgang mit diesen Daten (und den IT-Systemen, auf denen sie gespeichert sind) sind dann – wenige und möglichst einfache - Regeln festzulegen. Dabei geht es nicht um die Vermittlung komplexer "Policies", sondern um kurze und einfache Verhaltensanweisungen, wie beispielsweise zum Umgang mit Daten außerhalb des Unternehmens, die den Mitarbeitern die Beantwortung ganz praktischer Fragen (Darf ich Daten einfach weitergeben? Worauf muss ich beim Telefonieren in der Öffentlichkeit achten?) erlauben. Durch regelmäßige Auffrischungen, z.B. über einen Newsletter zu aktuellen Sicherheitsfragen, angereichert mit "Tipps für's Private", werden sie in Erinnerung gehalten und ihre Bedeutung für den Unternehmenserfolg betont. Nur mit Beharrlichkeit lässt sich eine Verhaltensänderung erzielen - wer seinen Kindern das Zähneputzen beigebracht hat, weiß, dass so etwas nicht von heute auf morgen gelingen kann.
n: Sie sprechen auch von einem Zusammenhang zwischen Awareness und Marke. Wo sehen Sie hier die Berührungspunkte? Und wie kann eine Marke, bzw. ein Unternehmen, aktiv die Security Awareness verbessern?
df: Genauso wie jedes Unternehmen eine Marke aufbauen muss, müssen IT-Sicherheit und Informationsschutz zu einer - positiv besetzten - Marke werden. Ideal ist, wenn es gelingt, Unternehmensmission und den Schutz von Daten und Informationen miteinander z.B. durch einen Claim zu verbinden - und diesen mit einer starken Bildsprache zu kommunizieren. Wie bei einer Unternehmensmarke muss auch diese "interne Marke" mit einer klaren Botschaft verknüpft werden (z.B. "Wir verhalten uns so sicher, wie die Kunden es von unserem Produkt erwarten."). Wird die Marke gepflegt, gelingt es viel wirksamer, Verhaltensrichtlinien überzeugend zu vermitteln.
n: Wie können Führungskräfte in einem Unternehmen bei diesem Thema eine Vorbildfunktion einnehmen?
df: Ohne eine aktive Einbindung der Führungskräfte, die die Einhaltung der Regeln einfordern, Verstöße sanktionieren und vor allem selbst mit gutem Beispiel vorangehen, verpufft eine Awareness-Kampagne leicht. Hier können kurze Statements der Geschäftsleitung oder eines Vorstands helfen, z.B. als Video-Botschaft im Intranet. Noch besser ist es, Führungskräften ansprechendes Material zur Vermittlung der Regeln in ihren Teams an die Hand zu geben.
n: Potentielle Sicherheitslücken und Gefahren gibt es zur Genüge – aber wie kann man sich auf etwas vorbereiten, was am besten gar nicht passieren sollte, oder was man ggf. nicht sofort als Gefahr erkennt? Ein Trojaner oder Hacker-Angriff etwa?
df: Die didaktisch beste Methode dafür ist, es einmal real zu erleben - nicht umsonst sind viele Awareness-Kampagnen aus der Erfahrung eines Vorfalls motiviert. Das ist aber natürlich kein praxistaugliches Vorgehen. Die zweitbeste Methode ist eine Vorfallsübung. Leider machen Unternehmen das viel zu selten, dabei ist der Lerneffekt erheblich und hilft, Fehler in den Notfallprozessen aufzudecken. Die drittbeste Methode ist die Vorführung: Demonstrationen, was Schadprogramme und Hacker leisten können, helfen, die Ernsthaftigkeit des Anliegens zu verdeutlichen.
n: Können Sie abschließend den Lesern einen Tipp geben, wie sie selbst den Anfang machen können, in ihrem Unternehmen für mehr IT-Sicherheit zu sorgen?
df: Reduzieren Sie Ihr Regelwerk zur IT-Sicherheit auf maximal sieben Regeln. In einer der erfolgreichsten mir bekannten Kampagnen ist es uns gelungen, die Regeln auf insgesamt 15 Wörter einzudampfen - fünf Regeln mit je drei Worten. Denn bei Awareness ist Konzentration auf das Wesentliche erfolgsentscheidend - selbst die 10 Gebote kennen nur wenige Menschen auswendig, trotz mehr als 2.000 Jahren Awareness-Kampagne.
Aus der DauthKaun Werbeagentur wird neolog DauthKaun.
Hinter dieser Neuigkeit steckt ein sehr spannendes und arbeitsreiches Jahr der Zukunftsausrichtung unseres Unternehmens.
Nach 15 Jahren unter gemeinsamer Marke positionieren sich die DauthKaun-Agenturen neu
und treten eigenständig und wirtschaftlich unabhängig auf. Für kommunikative Herausforderungen, denen sich Marken und Unternehmen heute stellen müssen haben wir unser Agentur- und
Arbeitsmodell neu aufgestellt.
Bauen Sie auf uns, als Partner an Ihrer Seite mit fundierter und langjähriger Markenerfahrung auf vielen B-2-B und B-2-C Etats. Einen besonderen Schwerpunkt setzen wir dabei in den Bereichen erklärungsbedürftiger und innovativer Produkte, Unternehmenskommunkation und Marke.
Kommunikation, die eine Idee lediglich in verschiedene Kanäle adaptiert und auf Reichweite zielt ist für uns dabei nicht die Lösung. Denn wir wissen, dass man Menschen nur für eine Marke, ein Produkt oder ein Thema begeistern kann, indem man Ihnen Inhalte bereitstellt, die für sie persönlich wichtig sind, sie unterhalten und begeistern. Und wir wissen, dass man diese Inhalte so aufbereiten und platzieren muss, dass sie durch Vernetzung von selbst den Weg zum Menschen finden.
Fordern Sie uns heraus! Als Ihre Kreativagentur, die verstanden hat, dass sich das Kommunikationsverhalten der Menschen längst verändert hat. Wir wissen, dass in einer vernetzten Gesellschaft und in einer Zeit sich schnell verändernder Technologien erfolgreiche Kommunikation anders sein muss. Kreativer und innovativer.
Wir lieben diese Chance und ergreifen sie gerne für Sie! Wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen.
und treten eigenständig und wirtschaftlich unabhängig auf. Für kommunikative Herausforderungen, denen sich Marken und Unternehmen heute stellen müssen haben wir unser Agentur- und
Arbeitsmodell neu aufgestellt.
Bauen Sie auf uns, als Partner an Ihrer Seite mit fundierter und langjähriger Markenerfahrung auf vielen B-2-B und B-2-C Etats. Einen besonderen Schwerpunkt setzen wir dabei in den Bereichen erklärungsbedürftiger und innovativer Produkte, Unternehmenskommunkation und Marke.
Kommunikation, die eine Idee lediglich in verschiedene Kanäle adaptiert und auf Reichweite zielt ist für uns dabei nicht die Lösung. Denn wir wissen, dass man Menschen nur für eine Marke, ein Produkt oder ein Thema begeistern kann, indem man Ihnen Inhalte bereitstellt, die für sie persönlich wichtig sind, sie unterhalten und begeistern. Und wir wissen, dass man diese Inhalte so aufbereiten und platzieren muss, dass sie durch Vernetzung von selbst den Weg zum Menschen finden.
Fordern Sie uns heraus! Als Ihre Kreativagentur, die verstanden hat, dass sich das Kommunikationsverhalten der Menschen längst verändert hat. Wir wissen, dass in einer vernetzten Gesellschaft und in einer Zeit sich schnell verändernder Technologien erfolgreiche Kommunikation anders sein muss. Kreativer und innovativer.
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Johannes Kamps
Geschäftsführer Beratung
Gesellschafter
johannes.kamps@neologdk.com
T +49 721 98525-391
F +49 721 98525-10
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Oliver Semik
Geschäftsführer Strategie &
Kreation . Gesellschafter
oliver.semik@neologdk.com
T +49 721 98525-28
F +49 721 98525-10
Xing
Nicole Barth
Prokuristin
Gesellschafterin
nicole.barth@neologdk.com
T +49 721 98525-31
F +49 721 98525-10
Xing
Sven W. Kaun
Geschäftsführer Beratung
Gesellschafter
sven.kaun@neologdk.com
T +49 721 98525-13
F +49 721 98525-10
Xing
neolog DauthKaun GmbH
Kaiserstrasse 235-237
76133 Karlsruhe
F +49 721 98525-10
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Mit dem Auto:
Parken Sie ganz bequem direkt in unserer Tiefgarage.
Ohne Auto:
Unsere Agentur befindet sich nur einige hundert Meter vom Europaplatz entfernt, einer der freuqentiertesten Haltestellen des ÖPNV in Karlsruhe. Sie finden uns gegenüber der Stadtwerke.
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Kunden
neolog DauthKaun arbeitet für eine Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen.
Von neolog DauthKaun arbeitet für eine Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Von Versicherungsdienstleistungen und Industrie über Institutionen, Bundesämter bis hin zu IT-Dienstleistungen, Logistik und Konsumgütern. Dabei profitieren Sie von unserer langjährigen Markenerfahrung auf zahlreichen B-to-B und B-to-C Etats. Hier finden Sie eine Auswahl der Kunden für die wir arbeiten.
Von neolog DauthKaun arbeitet für eine Vielzahl von Kunden aus unterschiedlichsten Branchen. Von Versicherungsdienstleistungen und Industrie über Institutionen, Bundesämter bis hin zu IT-Dienstleistungen, Logistik und Konsumgütern. Dabei profitieren Sie von unserer langjährigen Markenerfahrung auf zahlreichen B-to-B und B-to-C Etats. Hier finden Sie eine Auswahl der Kunden für die wir arbeiten.
- Aluminium-Werke Wutöschingen AG & Co.KG
- AMIS Maschinen Vertriebs GmbH
- Bartsch Rechtsanwälte
- BASF SE
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
- Bundesanstalt für Wasserbau
- Bubblebox
- Bundesverfassungsgericht
- Daimler AG Mercedes-Benz Kundencenter Rastatt
- Deutsche Bahn AG
- Fiducia IT AG
- Flughafen Düsseldorf GmbH
- Flughafen Leipzig/Halle GmbH
- Flughafen Hamburg GmbH
- Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
- Führungsakademie Baden-Württemberg
- HAURATON GMBH & CO. KG
- Heidelberger Brauerei GmbH
- Willi Betz GmbH & Co. KG
- KONCLUDE CONSULTING GMBH
- Kutterer Mauer AG
- PAKUFOL Folienprodukte GmbH
- Primus Immobilien AG
- PVS-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
- ROTAREX Watertec S.A.
- Simon Hegele Gesellschaft für Logistik und Service mbH
- Thermo Fisher Scientific
- TYP Akademie
- VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
- Vision Components GmbH
- Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
- Zenaro Lighting GmbH
- ZERMA Machinery & Recycling Technology (Shanghai)
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